Kontextabhängiger Umgang mit Unterschiedlichkeit in der Mediation
In: Zwischen uns liegen Welten – Den Umgang mit Unterschieden gestalten (Ruth Cohn Institute for TCI – international).
Thomas Robrecht
RCI · April 2012
Zusammenfassung
Viele Organisationen müssen mit immer weniger Personal immer komplexere Aufgaben bewältigen. Der steigende Fachkräftemangel führt zugleich zu wachsender Interkulturalität. Zunehmende Spannungen im Miteinander sind die natürliche Begleiterscheinung dieser Entwicklung.
Thomas Robrecht beschreibt das Spannungsfeld genau: Das Management erwartet leistungsfähige Mitarbeitende, diese erwarten Beachtung und Wertschätzung ihrer individuellen Fähigkeiten, Bedürfnisse und kulturellen Eigenarten. Genau hier wird immer häufiger Mediation angefragt.
Der Beitrag befasst sich mit den Grenz-Erfahrungen der Integration — und damit, wie der Umgang mit Unterschiedlichkeit vom Kontext abhängt, in dem er stattfindet.
Erschienen in der Dokumentation zum Kongress „Zwischen uns liegen Welten — Den Umgang mit Unterschieden gestalten" des Ruth Cohn Institute for TCI international, Lindau, April 2012.
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