Paradigmenwechsel der Mediation, Teil 3
Die Konsequenzen der Professionalisierung von Mediation.
Thomas Robrecht
In: mediationaktuell.de · März 2018
Zusammenfassung
Im dritten Teil des Aufrufs zieht Thomas Robrecht die Konsequenzen: Was bedeutet die Professionalisierung der Mediation konkret für Mediatorinnen und Mediatoren — und was für ihre Verbände?
Über das Ziel besteht Einigkeit: Mediation der Gesellschaft wertvoll zu machen. Streiten lässt sich darüber, ob Professionalisierung der richtige Weg dorthin ist. Solange keine plausible Alternative vorliegt, fällt die Antwort der Autoren eindeutig aus.
Der Beitrag schließt eine dreiteilige Folge ab, die aus dem Forschungsprojekt Mediationskompetenz hervorgegangen ist. Teil 1 beschrieb die Voraussetzungen, Teil 2 begründete, warum Mediation eine eigenständige Profession ist. Gemeinsam fordern die Teile einen neuen Diskurs: weg von der Zahl der Ausbildungsstunden, hin zur Ermittlung von Kompetenzen und damit zur Qualität einer professionellen Mediation.
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